PROJEKT & FOTOGRAF

Anfang 2013 hat Joerg Lipskoch mit der Arbeit an der Serie „Menschen des 21. Jahrhunderts“
begonnen. Seither entstehen Porträts von Menschen in verschiedensten Lebensphasen und aus
den unterschiedlichsten Berufsgruppen. Sie alle sind Teil eines Mappenwerks, das einmal einen
Überblick darüber geben soll, wie Menschen in Deutschland in den ersten Jahrzehnten des
21. Jahrhunderts leben und gelebt haben, in welchen Beziehungsstrukturen, mit welchen Berufen
oder Freizeitbeschäftigungen.
Vorbild für die Serie ist August Sanders Lebenswerk „Menschen des 20. Jahrhunderts“:
Knapp einhundert Jahre später hat der Gedanke, eine Gesellschaft fotografisch zu dokumentieren,
nichts an Faszination und Aktualität verloren. Es bleibt zu erforschen, wie ein solcher
fotografischer Blick auf die gegenwärtige Gesellschaft aussehen kann, welche Wandlungen
er heute widerspiegelt.

Diese Seite zeigt eine Auswahl der Arbeiten und gibt einen Einblick in den gegenwärtigen Stand
der Serie. Die Fotos sind thematisch in Mappen gegliedert, die sich im Laufe der Zeit weiter
füllen werden, und von denen jede einen Bereich der Gesellschaft abbildet.

Joerg Lipskoch wurde 1972 im niedersächsischen Dissen geboren. Nach Abschluss seines
Studiums eröffnete er zusammen mit Kollegen ein Studio für Portrait- und Bühnenfotografie
in Berlin-Prenzlauer Berg.
Mehr und mehr entwickelte er parallel dazu freie Arbeiten. Im Vordergrund stand und steht
für Joerg Lipskoch das Prinzip der Serie. So verbindet das hier in Auszügen gezeigte
Langzeitprojekt “Menschen des 21. Jahrhunderts” den Seriengedanken mit der Leidenschaft
des Fotografen für das klassische Portrait.

Joerg Lipskoch lebt mit seiner Familie in Halle (Saale).
Weitere Arbeiten von ihm finden Sie unter
www.lipskoch.com

Vita (PDF)